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Informationen zum Umgang mit dem neuartigen Corona-Virus am Niedersächsischen Finanzgericht ab dem 26. Mai 2022

Fäuste - geimpft sind wir stärker   Bildrechte: ms

Die Gerichtsleitungen der fünf im Fachgerichtszentrum ansässigen Gerichte haben die für die Beschäftigten und Dritte angeordneten Coronaschutzmaßnahmen im Fachgerichtszentrum mit Wirkung ab dem 26. Mai 2022 aufgehoben.

Für Besucherinnen und Besucher des Fachgerichtszentrums führt dies zu folgenden Änderungen:

Zugang zum Fachgerichtszentrum:

Eine generelle Verpflichtung zum Tragen von Gesichtsmasken besteht ab dem 26. Mai 2022 nicht mehr.

Es wird jedoch darum gebeten, die Atemschutzmasken freiwillig weiterhin zu tragen, um das Risiko von Infektionen mit dem Corona-Virus möglichst gering zu halten.

Darüber hinaus werden alle Besucherinnen und Besucher des Gerichtsgebäudes gebeten, die allgemeinen Hygiene- und Verhaltensregeln der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung einzuhalten.

Rechtsuchende sowie Besucherinnen und Besucher werden gebeten verantwortungsbewusst zu prüfen, ob ihr Anliegen zur Vermeidung von Infektionsrisiken auch schriftlich oder telefonisch erledigt werden kann.

Sitzungssäle:

In den Sitzungssälen bleibt es nach wie vor Sache des oder der Vorsitzenden eine Maskenpflicht und anderweitige Maßnahmen zum Schutz vor dem Corona-Virus anzuordnen.

Die Infektionsschutzwände sind weiterhin vorhanden. Soweit verfügbar, wird wie bisher Desinfektionsmittel vorgehalten. Die Sitzungssäle sind mit einer Belüftungsanlage mit Frischluftzufuhr ausgestattet, die Luft wird mehrmals stündlich ausgetauscht. Soweit möglich wird zusätzlich gelüftet. Die Aerosolbelastung ist dadurch gering.

Artikel-Informationen

erstellt am:
24.05.2022

Ansprechpartner/in:
Frau Andrea-Alexandra Bartels

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